John Campbelljohn

Mehrfach wurde John Campbelljohn mit zahlreichen Preisen bedacht darunter als Kanadas bester Blues und Slide Gitarrist

John Campbelljohn wurde im kanadischen Sydney, Cape Breton, Kanada, geboren. Er wuchs mitten in der lebendigen, musikalischen Szene der "kitchen parties” und "fiddling jamborees" auf, für die Cape Breton so berühmt ist. Aber statt von der lokal so populären keltischen Musik war John weitaus mehr von B.B. King, Jimi Hendrix, den Rolling Stones und dem Blues fasziniert.

 

Mit 14 Jahren begann John ernsthaft Gitarre zu spielen, auf der seines Vaters. Der "Statesboro Blues", gespielt von Duane Allmann, hatte ihn so beeindruckt, daß er sich vom ersten Hören bis zum heutigen Tag mit ganzem Herzen der Slide-Gitarre verschrieb. Er arbeitete hart an sich, suchte die Wurzeln des Blues, und lernte viel von Musikern wie Mississippi Fred McDowell, Elmore James, Son House, Muddy Waters, Earl Hooker, Robert Johnson und anderen. Als er die "Behind the Slide”-Technik von Sonny Landreth entdeckte, übernahm er sie begeistert in seinen Blues.

Viele CD-Veröffentlichungen, unzählige Live-Auftritte in Radio und Fernsehen sowie ausgedehnte Touraktivitäten durch Nordamerika und Europa mit Auftritten auf großen Festivals von Fehmarn über Luzern bis Italien und Kroatien gehörten zu den jeweiligen Höhepunkten.


Hakim Ludin

Hokim Ludin zählt europaweit zu den progressivsten Percussionisten, sein Stil ist unverv/echselbar und outhentisch.

Der Percussion Magier": Magische Sounds und Rhythmus-Kreationen, das sind die unverwechselbaren Kennzeichen von Hakim Ludin, dessen Instrumentarium weltweit seines gleichen sucht. Dass auch „melodisch" und „leise“ auf Schlaginstrumenten geht, zeigt Hakim auf seine ganz eigene Weise. Der in Kabul/Afghanistan geborene Percussion Artist ist Absolvent der Karlsruher Musikhochschule und anerkannter Vorreiter der modernen Percussion-Kunst.

Der live auf der Bühne wie im Studio international gefragte Rhythmus-Magier ist Garant für unerhörte Sounds und musikalische Aha-Erlebnisse: So überraschte er das Publikum mit seinen Solo-Einlagen auf den Tourneen von Konstantin Wecker und Hannes Wader sowie bei Konzert-Abenden mit Roger Willemsen oder den Berliner Philharmonikern. Seine einmaligen Klang-Kreationen bringt er in unterschiedliche musikalische Projekte ein. Seine Solo-Performance „Magie der Trommel" begeisterte das ausverkaufte Haus in der Brotfabrik Frankfurt 2013.

Auf internationalen Festivals spielte er mit Größen wie Lenny Castro, Luis Conte, Terry Bozzio, Steve Smithjeff Hamilton, Wolfgang Haffner.

Hakim Ludin ist seit 1996 Leiter des renommierten „Rhythms" Seminar Marktoberdorf, das international große Anerkennung genießt.

Er ist Gastdozent an der Berner Musikhochschule an der Stiftung Universität Hildesheim und an der Kunstakademie Betzigau. Internationale Drumcamps laden ihn als Percussion-Dozent regelmäßig ein: Montreal, Luxemburg, Warschau, Dresden, Karlsruhe, Paderborn.

Als Komponist agiert Hakim Ludin mit grenzüberschreitenden Konzepten. Dass er damit auch den Puls der Zeit trifft, zeigen Veröffentlichungen in Funk und Fernsehen. Seine Arbeit ist u.a. mit einem Jazzpreis ausgezeichnet. Seine Erfahrung gibt er gerne weiter in einer eigenen DVD Serie ,modern percussionist' mit sechs Einheiten zu Kanjira, Framedrums, Cajon, Bongos, Congas sowie in Lehrbüchern.


Mizar Quartett

 

Das Mizar Quartett wurde im Jahr 2005 gegründet. Die vier Musikerinnen lernten sich während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Homburg kennen. Im Rohmen des Kontaktstudiengangs Kammermusik nohmen sie regelmäßig Unterricht bei Prof. Niklos Schmidt (Trio Fontenoy). Der Unterricht bei weltweit renommierten Künstlern wie Valentin Erben (Alban Berg Quortett), Arnold Steinhardt (Guarneri Quartett), Samuel Rhodes (Juilliard Quartett), Eberhard Feltz und Nobuko Imai unterstützte das Quartett bei der Entwicklung klanglicher Vielfalt und persönlicher In terpretationsansätze.

Julia Stegmann

Viola

geboren in Dresden, sammelte ihre musikalischen Kenntnisse schon seit frühster Kindheit. Sie begann im Alter von vier Jahren Violine zu spielen und setzte 1998 ihre Geigenausbildung am Sächsischen Landesgymnasium für Musik fort. 2001 wechselte sie zur Bratsche und wurde im selben Jahr Mitglied in der Komponistenklasse Halle-Dresden.

2006 begann sie ihr Violastudium an der Universität der Künste Berlin bei Herrn Prof. Hartmut Rohde.

Sie ist regelmäßig an Uraufführungen und zeitgenössischen Konzerten beteiligt und wirkte bei Orchester- und Kammermusikprojekten des Moritzburgfestivals, bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie, beim Ensemble Phoenix (Basel), beim KNM Berlin und den Schwetzinger Festspielen mit. Zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Prof. Beyerle, Prof. Schickedanz, Prof. Riebl, Prof. Westphal und ein Erasmussemster an der Hochschule der Künste in Bern bei Prof. P. Jüdt prägten ihr musikalisches Schaffen. Ende 2010 wurde sie Praktikantin bei den Münchner Symphonikern und absolvierte 2011 ihre Diplomprüfung an der UdK.

Von Oktober 2011 bis Juni 2013 war sie als Akademistin bei den Hamburger Philharmonikern/Staatsoper Hamburg engagiert.

2014 schloss sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg den „Master of Music” erfolgreich ab.

Saskia Rohde

Violine

aufgewachsen in Schleswig-Holstein, studierte Violine an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Isabella Petrosjan und Prof. Christoph Schickedanz.

2008 schloss sie ihr Studium mit dem künstlerischen Diplom erfolgreich ab und absolvierte 2009 zusätzlich das pädagogische Diplom als Instrumentallehrerin.

2009-2012 war sie im Niedersächsischen Staatsorchester an der Staatsoper Hannover als 1. Violine engagiert und wirkt seitdem regelmäßig bei Konzerten großer Orchester mit, u.a. im Oldenburgischen Staatstheater, in der Jenaer Philharmonie, beim Göttinger Symphonie Orchester und bei den Düsseldorfer Symphonikern.

Darüber hinaus widmet sie sich intensiv der Kammermusik, insbesondere im Mizar Quartett, aber auch in anderen Besetzungen wie dem Klavierquintett.

Corinna Leonbacher

Violoncello

1981 in Oldenburg geboren, erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Cellounterricht. Ihre Lehrer waren Istvan Kerekes (Oldenburg) und Prof. Klaus Heitz (Musikhochschule Hannover).

Nach dem Abitur studierte sie zunächst Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und wechselte 2004 zum künstlerischen Diplomstudiengang. In der Violoncello-Klasse von Prof. Bernhard Gmelin (HfMT Hamburg) schloss sie ihr Studium im Sommer 2009 sehr erfolgreich ab.

2008, 2009 und 2012 besuchte sie darüber hinaus Meisterkurse bei Prof. Wolfgang Boettcher (Berlin).

Im Jahre 2009 erhielt Corinna Leonbacher das „Herman und Milena Ebel-Stipendium" der Hamburger Stiftung Maritim und war Preisträgerin beim Wettbewerb der Elise Meyer-Stiftung.

Nach vielen Jahren in den Landesjugendorchestern Niedersachsens und Hamburgs, der Jungen Deutschen Philharmonie und einem einjährigen Praktikum beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg ist sie seit 2009 an der Staatsoper Hannover angestellt und außerdem regelmäßig beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und den Bremer Philharmonikern zu Gast.

Friederike Hess-Gagnon

Violine

wurde 1982 in Stuttgart geboren. Im Alter von sechs Jahren begann sie mit dem Geigenspiel und erhiel seit 1998 Unterricht bei Prof. Eckhard Fischer aus Detmold.

Schon bald trat sie mit verschiedenen Kammerorchestern auf und entdeckte ihre Vorliebe für die Kammermusik.

Von 2003 bis 2008 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, zunächst bei Prof. Winfried Rüssmann, dann bei Prof. Christoph Schickedanz,nd schloss ihr Studium sehr erfolgreich ab.

Sie war Teilnehmerin zahlreicher Meisterkurse u.a. bei Saschko Gawriloff, Donald Weilerstein, Andreas Röhn und Valentin Erben (Alban-Berg-Quartett). 2007 erhielt sie ein Stipendium des Socrates/Erasmus-Programms.

Seit 2006 ist sie Mitglied des Bach-Collegiums Stuttgart unter der Leitung von Helmuth Rilling und von 2009 bis 2011 spielte sie als Elternzeitvertretung in den ersten Violinen der Essener Philharmoniker. Ab der Saison 2013/14 ist sie am Theater in Freiburg engagiert.

Moa Johanna Meinlich

Trat zusammen mit Alexander Rybak bei Eurovision della chanson auf.

 

Ausbildung am Lee Strasberg Theatre & Film Insitute - New York

 

Schauspielerin Sängerin, Eurovision Auftritt mit Alexander Rybak, Zahlreichen Fensehauftritte u.a Duette mit Alexander Rybak (Grank Prix Gewinner Norwegen).

 

Maßgebliche Mitwirkungen als Schauspielerin bei der 150-Jahrfeier von Edvard Munch 2013 in Oslo

Leandro Saint-Hill

Er wurde zusammen mit Omar Sosa Live in Blue Note 2008 und "Eggun" 2013 für den Grammy nominiert.

 

Leandro Saint-Hill Montejo kam in Camagüey, Kuba auf die Welt. Im Alter von sieben Jahren beginnt er bei seinem Vater Marcelo Saint-Hill Sweeney Geigenunterricht zu nehmen. Vier Jahre später weist ihn Mario Lombida in die Grundlagen des Saxophons ein und ebnet so den Weg für seine Entwicklung als Musiker.

Während seines Studiums an der Jose White Music School findet Leandro in Alfredo Thompson und Julian Blanco seine Mentoren und eine Quelle der Inspiration. Nach seinem Abschluss nimmt der Saxophonist eine Stelle als Lehrer am Konservatorium in Las Tunas an. Ein anschließender Umzug nach La Havanna ermöglicht dem Künstler mit Musikgrößen wie Beatriz M., Carlos Maza Quintett und El Medico de la Salsa zusammenzuarbeiten. Im Jahre 1994 zieht der Musiker schließlich nach Hamburg, wo er durch seinen einzigartigen Stil zu einem der beliebtesten Saxophonisten der Latin-Funk Szene in Europa wird. Er schreibt den Soundtrack für den Roadmovie „Kubanische Träume" und „Kuba das Mafia Paradies".

Er wird zusammen mit Omar Sosa Live in Blue Note 2008 und „Eggun" 2013 für den Grammy nominiert.

Weiterhin sammelte er mit Patrice, Tony Martinez and The Cuban power, G. Rubalcaba, Mercado Negro, J. Barreto, Willy Chirino, Trilok Gurtu und vielen anderen Studio- und Bühnenerfahrung. Zurzeit beteiligt sich Leandro neben seiner Band (Saint-Hill Colectivo) und seiner Tätigkeit als Musiklehrer auch erfolgreich an weiteren hochwertigen Projekten wie Omar Sosa, Love Newkirk, Cubanisimo, R. Santamaria Latin All Stars.

Alex Schwers

Alex Schwers bekam erst vor kurzem eine Platin-Schallplatte überreicht.

aus Gladbeck im Ruhrgebiet begann im Alter von 9 Jahren als Autodidakt mit dem Schlagzeugspielen, nachdem er einen Auftritt der NDW Band Trio gesehen hat.
Seit seinem 16. Lebensjahr ist er mit vielen Bands getourt und auf etlichen nationalen und internationalen Produktionen zu hören. So bekam er erst vor kurzem eine Platin-Schallplatte für seine Arbeit an der letzten Veröffentlichung der Hip Hop Band Deichkind überreicht.
Seit 2010 ist er Schlagzeuger der Hamburger Punkband Slime. Mit FM Einheit von den Einstürzenden Neubauten und Caspar Brötzmann gründete er vor einiger Zeit ein neue Projekt und widmet sich seit dem vermehrt avantgardistischeren Klängen.

Rayna Valeva

gewann den ersten Preis beim nationalen Wettbewerb "Jugend Musiziert".

Die in Varna, Bulgarien geborene Rayna Valeva legte im Alter von 18 Jahren am Nationalen Kunstgymnasium ihr Abitur im Hauptfach Kontrabass und Gesang ab, nachdem sie im gleichen Jahr den ersten Preis beim nationalen Wettbewerb „Jugend Musiziert“ gewonnen hatte.
Die Preisträgerin des Akademischen Wettbewerbs Sofia studierte an der Hochschule für Musik Detmold, zuerst im Diplom–, dann im Masterstudiengang in Kooperation mit dem Orchesterzentrum NRW.
Regelmäßig wirkt sie im Detmolder Kammerorchester und im Weltmusik–Ensemble Vinorosso mit.
Weitere Erfahrungen sammelte sie beim renommierten Sinfonieorchester des NDR Hamburg und in der Nordwestdeutschen Philharmonie, Herford.

Alexis Milligan


[sy'zan]

Vokalensemble - Formation singender Frauen

Judith Devise

Bachelor of Music

 

zur Zeit Master of Music Konzert/Lied Gesang bei Prof. Dr. Alejandro Ramirez

 

Stipendiatin

 

Meisterkurse bei Nils Niemann / Prof. Ulrich Eisenlohr und Prof. Ruth Ziesak

 

freiberufliche Konzertsängerin

 

Stimmbildnerin

 

Intonationspolizistin

Chiara Fürniss

Schulmusikstudium

 

Jazz-Gesang (Julia Pellegrini)

 

Anglistikstudium

 

Gesangslehrerin

 

Mitglied in diversen Chören und Ensembles (u.a. unter Gustavo Dudamel und Georg Grün)

 

Gibt allem einen Namen, inklusive Handtaschen und Fahrrädern

Henriette Götz

Organistin seit 2011

 

Schulmusikstudium

 

seit September 2014 Studium „Klassik Vokal"

 

Chorleiterin und Kinder- und Jugendchorleiterin

 

Selbst komponiertes Kindermusical „Die Ratten von Hameln"

 

Offizielle Flechtfrisurenbeauftragte des Ensembles

M. Rodriguez Luengo

Kunstgeschichtsstudium

 

Musikwissenschaftsstudium

 

Klavierstudium 

 

Dirigierstudium 

 

freiberufliche Dirigentin

 

schwäbisch ist ihr Lieblingsdialekt

Edna Rieger

Schulmusikstudium

 

Stipendiatin

 

leitete einen Kirchenchor

 

Kammer-Chor Saarbrücken (Ltg.: Georg Grün)

 

Fand Chorsingen früher äußerst peinlich

Bettina Sander

Gesangstudium bei Prof. Stefanie Krahnenfeld

 

Hochschulchor Kammer-Chor (Ltg.: u.a. Harald Jers)

 

Sitzt auch im Sommer bei 30 Grad unter der Bettdecke und föhnt sich leidenschaftlich die Haare

Larissa Maria Schnadt

Schulmusikstudium

 

seit September 2014 Studium „Klassik Vokal"

 

Konzertmeisterin

 

Chorleiterin

 

Chorerfahrung u.a. unter Georg Grün, Gustavo Dudamel

 

Augenbrauen mit teuflischem Humor

Nora Steuerwald

seit 2011 Lehramtsstudium in Mannheim mit den Fächern Musik und Französisch

 

Mitwirkung in verschiedenen Vokalensembles und Chören

 

Dirigentin

 

leidenschaftliche Einradfohrerin

Kathrin Wagner

Schulmusikstudium

 

Germanistikstudium an der Universität Mannheim

 

promoviert im Bereich Musikpädagogik

 

Chöre und Vokalensembles (u.a. unter Gustavo Dudamel, Georg Grün)

 

lacht ouch dann noch, wenn sie kocht vor Wut

Elena Walter

Schulmusikstudium

 

Kammer-Chor der Musikhochschule Mannheim (Ltg.: Georg Grün)

 

Chorleiterin eines Kirchenchors

 

Dreht sich bei emotionalen Ausbrüchen quietschend um die eigene Achse

Teresa Schergaut

Foto: Barbara Ködel

Moderation